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Tipps & Tricks

Auf unserer Homepage findet Ihr interesante Tipps und Tricks zu bestimten Fototechniken oder zur Bildbearbeitung.

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Unsere Photoauszeit-Workshops, die wir analog und digital anbieten, sind ein praktischer Baukasten für Eure Fotografie, ob als Hobby oder im Beruf.

Photoauszeit in
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Was wir so machen haben wir in einem kleinen Video erklärt.

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Fotografieren in der Kälte bringt besondere Anforderungen mit sich.

Tipp der Woche #15 – Mitten im kalten Winter …

Fotografieren im Winter kann bei großer Kälte zum Problem werden. Nicht nur für den Fotografen, der sich mit angemessener Kleidung dagegen wappnen kann, sondern vielmehr für die Kamera und die sonstige Ausrüstung.

Während des Shootings ist es sinnvoll, die Kamera entweder in einer Fototasche oder unter der warmen Jacke zu transportieren. Damit wird sie nicht unmittelbar der Kälte ausgesetzt.

Schwierig wird es zum Beispiel dann, wenn man von einem Shootingtermin in der tiefen Kälte wieder nach innen in einem gut geheizten Raum kommt. Die dann erheblichen Temperaturunterschiede verkraftet die Kamera oft nur schwer. Deshalb macht es Sinn, die Kamera zunächst in einem etwas wärmeren Bereich liegen zu lassen, zum Beispiel in einem ungeheizten Raum, oder im Pkw. Dazu sollte man Kamera und Objektive noch draußen in eine dünne Plastiktüte packen und diese möglichst luftdicht verschließen. So sammelt sich das entstehende Kondenswasser nicht direkt an der Kamera, sondern außen am Plastikbeutel.

Hat sich bereits draußen Feuchtigkeit an der Kamera gesammelt, sollte man ihr schnell begegnen, da die empfindliche Elektronik durch Feuchtigkeit durchaus nachhaltig beeinträchtigt werden kann. Dazu bietet sich an, immer ein Tuch dabei zu haben, mit dem man die Kamera zwischendurch trocknen kann. Darüber hinaus sollte man den Objektivwechsel an der kalten Luft vermeide, weil sich ansonsten Schnee, Nebel oder Kondenswasser in der Kamera, am Sensor oder am Spiegel sammeln kann. Auch sollte man das Objektiv nicht anhauchen, da dies unmittelbar zu einer Bildung von Eiskristallen führen kann.

Ein weiteres Problem bei der Fotografie im Winter sind die Akkus. Diese neigen nämlich dazu, sich bei extremen Minustemperaturen schneller zu entladen. Das kann dann dazu führen, dass der Weg, den man auf sich genommen hat, um an einem wunderbaren Ort im Schnee tolle Fotos zu machen, letztlich vergebens war, weil die Akkus bereits ihren Geist aufgegeben haben, bevor man an dem Ort angekommen ist. Es bietet sich daher an, mehrere Akkus mitzunehmen und diese möglichst warm, am besten in Körper Nähe, zum Beispiel in der Hosentasche aufzubewahren. Auch eine gut isolierte Tupperschachtel kann den Zweck erfüllen, die Objektive einigermaßen warm zu halten.

Wie haltet ihr es mit der Fotografie an kalten Tagen? Eure Tipps würden uns interessieren.