Bäume wachsen in den Himmel

Eines meiner ersten Fotos in diesem Jahr (nach den Feuerwerksbildern). Ich wünsche Euch, dass Eure fotografischen Bäume in den Himmel wachsen und wenn Ihr mal Hilfe braucht, steht das Team von Photoauszeit.de Euch gerne zur Seite! #happynewyear

Gruppenaufgabe – Perspektivwechsel

Die ständigen Besucher unserer Homepage wissen, dass wir alle zwei Wochen eine neue Gruppenaufgabe in unserer Facebookgruppe starten. Diesmal geht es bis zum 7. November  darum, ein Motiv aus aus verschiedenen Blickwinkeln, Perspektiven oder mit unterschiedlichen Brennweiten zu betrachten. Das Ziel der Übung: Erkennen, wie Standort und Perspektive Einfluss auf das Ergebnis nehmen und, dass ein Motiv eine völlig unterschiedliche Wirkung dadurch erhalten kann.

Hier eine solche Serie. Ein Blatt – drei Blickwinkel.

Wir freuen uns, wenn Ihr Euch in unserer Facebookgruppe anmeldet und dabei seid.

 

Foto trifft Wein – Ihr könnt helfen

“Foto trifft Wein” – eines unserer vielen beliebten Kursangebote von Photoauszeit. Hier sind wir ständig auf der Suche nach Weingütern, die als Kooperationspartner neue Kunden gewinnen und ihren Wein kreativ präsentiert sehen wollen.

Ihr kennt kleine Winzer oder große Weingüter, für die das Thema spannend sein könnte? Wir freuen uns, wenn Ihr den Kontakt zu uns herstellt. Gerne per Mail an wu@photoauszeit.de.

Gruppenaufgabe High Key

Die aktuelle Gruppenaufgabe in unserer Facebook-Community

Erlebnis Fotografie – einfach bessere Bilder

ist ein Gestaltungsthema. Es geht um HIGH KEY-Fotografie.

Was ist „High Key“?

High Key ist ein technisch-gestalterischer Stil in der modernen Fotografie. Helle Farbtöne, weiches Licht und niedrige Kontraste herrschen bei dieser Bildsprache vor. 
Durch den einzigartigen hellen Look mit wenigen, aber gezielten Kontrasten entstehen ganz besondere Fotos.

Der Begriff stammt übrigens aus dem Filmgeschäft. Hier wurden die alten Hollywood-Helden früher mit einem speziellen Strahler in Szene gesetzt, der sie mit einem hellen Schein, nahezu einem Heiligenschein versah. Im Gegensatz dazu strahlte man die „bösen“ Anti-Helden von unten an und ließ sie eher im Dunklen (low key) stehen.

In der High Key-Fotografie wird zumeist ein helles Motiv vor einem ebenfalls hellen Hintergrund fotografiert. Es gibt nur wenige dunklere Grau-/Farbabstufungen und einen geringen Schwarz-Kontrast im Bild.

Diese Bildsprache macht auch heute noch Motive zu strahlenden Helden. High Key-Bilder werden mit einer positiven und leichten Wahrnehmung gleichgesetzt.

High Key-Fotos entstehen durch intensive Lichtaufnahme auf den Sensor. Allerdings sollte das Hauptmotiv nie überbelichtet sein. Die Motivdetails müssen weiter klar zu erkennen sein. Wichtig ist, möglicherweise durch Reihenaufnahmen sich an eine passende Belichtung heranzutasten. Details weiterhin sollen klar zu sehen sein. Man sollte auch High Key Fotos nicht zu hoch belichten und vermeiden, dass Stellen ohne jede Bildinformation (ausgebrannte Löcher) entstehen.

Immer wieder Gerleve

Die Coaches von Photoauszeit kommen immer wieder zurück in das  Haus Ludgerirast, das Bildungshaus der Abtei Gerleve im Münsterland. „Die ruhige und besinnliche Atmosphäre, die von diesem Ort ausgeht, lässt uns immer wieder gerne unsere Workshops dort durchführen“, beschreiben Annette Ruppert und Heinrich Wullhorst.

Jedesmal am zweiten Juliwochenende platzieren sie daher ein Angebot in Gerleve. Nachdem es in früheren Workshops um die Fotografie im kirchlichen Raum und um Natur und Schöpfung ging, hatten die Coaches in diesem Jahr den Fokus auf Zeichen und Symbole gelegt, die im kirchlichen Raum, in den Religionen aber auch in der Natur eine große Rolle spielen.

Theorie und Praxis

Nach dem Abendessen am Freitag startete der Workshop mit der üblichen Theoriestunde. Heinrich Wullhorst erläuterte noch einmal wesentliche Grundlagen der Fotografie. Dabei ging es um das Dreieck aus Belichtung Zeit und ISO, aber eben auch um Fragen des Bildaufbaus und der Planung eines Fotos. „Es gibt einen großen Unterschied zwischen Knipsen und Fotografieren“, betonte Wullhorst. Am Ende des Workshops wussten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was der Fotocoach meint. „Ein gutes Foto entsteht durch Vorbereitung und Überlegung und nur durch Zufall im Vollautomatikmodus“, ermunterte er dazu, die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten der Kamera zu nutzen. „Und vor allem die, die Euch die Option lassen selbst zu bestimmen, wie das Foto werden soll.“

Ein schöner Sonnenuntergang über den Feldern des Münsterlandes bot an diesem Abend nach der Theorieeinheit den perfekten Anlass mit der Tiefenschärfe und der Wirkung von Gegenlicht in der „Goldenen Stunde“ zu experimentieren.

Zum Haus Sankt Benedikt gehört die hinter dem Haus I gelegene Kapelle Sacro Speco (2015) mit einem modernen Kreuz von Ludger Hinse. Die Kapelle ist nach der Höhle in Benedikt von Nursias Gründung Subiaco benannt. Das Kreuz mit seiner Lichtwirkung ist immerv wieder ein wunderbares Fotomotiv.

Symbole auf Grabstätten

Am Samstagvormittag startete die Gruppe mit einer kurzen Theorieeinheit, in der die Coaches erklärten, worum es bei dem Thema „Zeichen und Symbole“ geht. Die nächste Praxiseinheit auf dem jüdischen Friedhof im benachbarten Billerbeck schulte das Auge für die besonderen Motive einer solchen Begräbnisstätte.

Der Davidstern als zentrales Motiv auf vielen Gräbern, aber auch die Steine, die auf die Grabstätten gelegt werden, wurden in unterschiedlichen Einstellungen fotografiert.

Ausführliche Bildbesprechungen

Nach dem Mittagessen folgte die in den Photoauszeit-Workshops übliche sehr ausführliche Bildbesprechung. „Es gefällt unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut, dass wir ausführlich auf die Bilder eingehen. Wir versuchen aufzuzeigen, wie man mit einfachen Mitteln die Fotos besser machen kann. Das geschieht durch Hinweise zur Optimierung schon bei der Aufnahme, aber auch durch Tipps und Tricks in der Nachbearbeitung mit Lightroom“, erklärt Annette Ruppert.

Biotop Berkelquelle

Die zweite Praxiseinheit an diesem Tag führte die Fotofreunde an das Biotop Berkelquelle in Billerbeck. Die Sonne hatte sich zu diesem Zeitpunkt leider bereits verabschiedet und war den Wolken gewichen. Dass man auch unter diesen Bedingungen gute Fotos machen kann, konnten die Teilnehmenden hier erfahren. Auch fanden sich immer wieder Symbole, Gesichter oder deutbare Zeichen in der Natur.

Wie an jedem Abend standen die Coaches auch nach dem Kursende zum Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.

Flexible Coaches

Am Sonntagvormittag war unklar, wie sich die Wetterlage entwickeln würde. Deshalb planten die Coaches auf Wunsch der Gruppe kurzfristig um und nahmen noch das Thema Portrait auf die Agenda. Nach der Bildbesprechung der Fotos vom Nachmittag gab es einen Theorieeinstieg durch die Coaches, dem dann die Praxiseinheit im Klostergarten und vor der Abteikirche folgte. Im Garten ging es allerdings nicht nur um Protraits sondern auch um die immer wieder beliebten Blumenmotive.

Nach dem Mittagsessen ging es dann in der Abteikirche erneut um Zeichen und Symbole wie das Kreuz und die Taube in der Hand des Hl. Josef.

Positives Feedback

Die Abschlussbesprechung und das Feedback der Teilnehmenden zeigten, dass es den Coaches einmal mehr gelungen war, die Begeisterung an der Fotografie und am vertieften Umgang mit den Möglichkeiten der eigenen Kamera zu wecken und zu stärken. „Unsere Idee ist es, aufzuzeigen, dass Fotografieren nicht nur entspannend sein kann, sondern dass es echte Freude macht, sich immer wieder auf neue Motive und Herausforderungen einzulassen. In unserer Facebookgruppe geben wir auch unseren ehemaligen Workshopteilnehmern die Gelegenheit, das Erarbeitete zu vertiefen“, beschreibt Annette Ruppert.

Fotos: Annette Ruppert & Heinrich Wulllhorst

Photoauszeit im Revier

Im Juni waren wir mit einem Photoauszeit-Workshop im Ruhrgebiet unterwegs. „Der Pott kocht“, so hatten wir diese Veranstaltungen rund um die Industriekultur genannt. In Zusammenarbeit mit Roland Sauskat vom RWE-Fanprojekt der AWO konnten wir ein spannendes Programm anbieten und durchführen. Nach einem gemütlichen Meet&Greet-Abend in den Räumen des Fanprojekts, bei dem eine Vorstellung des Coaches Annette Ruppert und Heinrich Wullhorst ebenso im Mittelpunkt stand wie ein lockerer Austausch mit Pott-Spezialitäten wie Currywurst und Bier aus der Stauder-Brauerei, ging es am Samstagmorgen dann richtig los.

Nordstern und BUGA-Park

Unser erster Fixpunkt war die ehemalige Gelsenkirchener Zeche Nordstern mit dem Bundesgartenschaugelände von 1997. Dort findet man unter anderem einen nachgebauten Bergbaustollen, der einen kleinen Einblick in die Zeit bietet, als im Revier noch Kohle abgebaut wurde.

Danach ging es dann auf den Erschließungsturm neben dem Nordsternturm. Mit einem Aufzug gelangt man dort auf eine Besucherterrasse, von der aus man einen Blick über das ganze Ruhrgebet genießen kann. Dort befindet sich auch die 18 m hohe und 23 t schwere Monumentalplastik des Herkules. Die Figur aus Aluminium-Guss-Teilen mit innenliegendem Tragegerüst wurde vom Bildhauer Markus Lüpertz aufgestellt.

Weltkulturerbe Zollverein

Weiter ging es dann zum Weltkulturerbe Zollverein. Von dort aus wurde im 19. Jahrhundert deutsche Industrie- und Wirtschaftsgeschichte geschrieben: 1847 ließ der Unternehmer und Industriepionier Franz Haniel im Essener Norden den ersten Schacht abteufen. Die einstmals schönste Zeche des Ruhrgebiets beendet ihre Förderung im Dezember als letzte von einstmals rund 290 Zechen in Essen. Der Strukturwandel ist gelungen und auf dem Gelände von Zollverein ist ein Weltkulturerbe der Erinnerung an die besten Zeiten des Reviers entstanden. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren begeistert und sich einig: Da müssen wir auf jeden Fall noch einmal hin.

Beliebte Bildbesprechungen

Nach einer ausführlichen Bildbesprechung der Ergebnisse der Shootings auf den beiden Zechenanlagen, ging es dann erst einmal zum Abendessen. Die Bildbesprechungen von Photauszeit erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind sehr gründlich, vor allem aber auch fair, weil sie Kritik im Sinne von Ansätzen für Verbesserungen verstehen.

Essenspause

Gegessen wurde im Restaurant der Reviergröße Willi (Ente Lippens). Mitten im Pott liegt es und ist benannt nach dem bekannten Lippens-Zitat „Ich danke Sie“. Unser Restauranttipp: https://www.mitten-im-pott.de/.

Tiger&Turtle

Nachdem sich Teilnehmerinnen und Coaches dort gestärkt hatten, ging es in den nächsten Revierort, nach Duisburg. Dort war die Kunstinstallation Tiger&Turtle das abendliche Ziel. Die begehbare Achterbahn-Skulptur sorgt seit November 2011 für Schlagzeilen. Errichtet wurde sie auf einer ehemaligen Halde im Duisburger Süden. Hier konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Anleitung der Coaches in den Themen Restlicht- und Nachtfotografie ausprobieren. Da hatten alle ganz schnell die Zeit vergessen. Erst nach 24 Uhr waren wir wieder in unserem Hotel.

Fußballkultur mit RWE

Ein letzter Höhepunkt nach einer weiteren Bildbesprechung am Sonntagvormittag war erneut ein starkes Stück Ruhrgebiet, das Stadion von Rot-Weiß-Essen. Unser Fotofreund Roland Sauskat, zeigte uns „seinen“ Fußballplatz. Hier erlebten die Kursteilnehmer wie viel der Fußball mit Herzblut und Liebe zum Revier zu tun hat.

Tolles Feedback

Das Feedback der Teilnehmenden zeigte, dass das Wochenende nicht nur Spaß gemacht hat. „Es war herausfordernd und wir haben viele tolle Impulse erhalten“, war das Fazit. Für die Coaches ist klar: “Wir kommen bald wieder ins Revier.”

 

Coaching Angebot für Vereine und Unternehmen

Schaut auf unser aktuelles Coaching-Angebot für die Internetauftritte von Unternehmen und Verbänden. Überall dort wird das Internet zunehmend genutzt, um einen ersten guten Eindruck bei interessierten Kunden zu hinterlassen. Dabei ist es wichtig, in den unterschiedlichen Kanälen authentisches Bildmaterial zur Verfügung zu stellen. Der Zugriff auf Bilddatenbanken ist dabei immer ein Problem, weil man entweder keine passenden Fotos findet oder ein hohes Budget dafür benötigt.

Wir bieten bundesweit für kleine und mittlere Unternehmen, Organisationen und Verbände passende Lösungen an. Wir entwickeln mit den Verantwortlichen eine jeweils passende, individuelle Bildsprache. Die Mitarbeiter, die sich um die Firmenauftritte kümmern, schulen wir in der Umsetzung dieser Bildsprache. Bitte nehmt Kontakt mit uns auf.

Foto-Workshop für Öffentlichkeitsarbeiter

Hallo Öffentlichkeitsarbeiter in Verbänden oder in mittelständischen Unternehmen, extra für Euch planen wir einen Foto-Workshop in Berlin. Dort wird es darum gehen, die richtige Bildsprache für Eure Organisation oder Euer Unternehmen zu entwickeln, aber auch einige Grundlagen und Ideen zur Veranstaltungsfotografie für unterschiedliche Medien kennenzulernen, einzustudieren und zu vertiefen.

Bei grundsätzlichem Interesse freuen wir uns über einen kurzen Kommentar unter diesem Post. Wir kommen dann in der engeren Planungsphase gerne auf Euch zu.

Das Team von Photoauszeit.de

Ihr wollt schon jetzt Euren Fotohorizont erweitern? Dann laden wir Euch gerne ein, in unsere Facebokkgruppe Gruppe https://www.facebook.com/groups/339797699838736 zu kommen.

Gefährliche Nähe

Erzählt Ihr uns Eure schönsten oder skurilsten Erlebnisse aus der Tierfotografie? Bei mir was das eines von Vielen: Dieses freundliche Subjekt fotografischer Begierde zeigte mir, wie gefährlich Nähe werden kann. Kurz nach diesem Foto hackte dieses freundliche Tierchen auf das Objektiv. Ich konnte gerade noch vor der Attacke zurückweichen.

Für Eure Geschichten könnt Ihr gerne die Kommentarfunktion unserer Seite nutzen.

Hey Kölle – toller Workshop am Rhein

Warm up

Am vergangenen Wochendende haben unsere Photoauszeit-Coaches Annette und Heinrich einen Workshop unter dem Motto “Hey Kölle” in der Domstadt veranstaltet. Am Freitagabend sind wir mit einem meet&greet gestartet.

Workshop

Am Samstagvormittag begann dann unser Workshop. Wir lassen unseren Teilnehmern viel Zeit zum Photografieren, freuen uns über ihre Rückfragen und bauen Elemente zur Bildbesprechung ein.

St. Maria im Kapitol

Christusfigur in St. Maria im Kapitol.

Erst genossen wir die spirituelle Atmosphäre von St. Maria im Kapitol, der wunderbaren romanischen Kirche im Herzen von Köln.

Rheinauhafen

Danach ließen wir uns von der Architektur im Rheinauhafen inspirieren. Spiegelungen, die Mischung von alten Gebäuden und moderner Architektur machen den Reiz dieser Location aus. 

Der Blick durch die Kugel.

Restlicht- und Nachtfotografie

Am Samstagabend standen dann Restlicht- und Nachtfotografie im Mittelpunkt. Von der Deutzer Seite aus genossen wir die optische Vielfalt vom Sonnenuntergang bis zur Dunkelheit, die von den beleuchteten Gebäuden unterbrochen wird. Da durfte dann am Schluss eine Einheit zur “Lichtmalerei” auch nicht fehlen.

#liebedeinestadt

Bunte Flora

Am Sonntagvormttag stand dann noch die Kölner Flora auf der Agenda, der bunte, krönende Abschluss des Wochenendes.

Immer wieder schön: die Flora.

Fotospaß ohne Hektik

Die Coaches freuten sich besonders über die tolle Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und deren Feststellung, dass sie es gut fanden, dass alles in Ruhe funktioniert hat und nie Hektik aufkam. Das ist unser Konzept von Photoauszeit.de: Spaß am Fotografieren mit anderen zusammen entwickeln und es als echte AUSZEIT entdecken.

Ihr wollt auch dabei sein?

Ihr habt Interesse das, oder etwas Ähnliches auch einmal zu erleben? Schickt uns gerne eine PN oder eine Mal an wu@photoauszeit.de.